Eine gesunde Ernährung ist die beste Prophylaxe für alle Wehwehchen

Beigetragen von Gabi am 28. Dezember 2011

Was bedeutet eigentlich das Wort Diät? Für viele steht dieses Wort nur für Abnehmen durch Verzicht. Tatsächlich ist es aber ganz anders. Eine Diät ist nichts anderes als eine Ernährungsform nach bestimmten Regeln. Und mithilfe der richtigen Diät kann man darüber hinaus für viele Krankheiten effektiv vorbeugen, was sonst nur mit der Nachbehandlung durch Antibiotika möglich ist. Es ist besser sich vorzusehen, als hinterher das Nachsehen zu haben.

Über die Ernährung nachdenken

Natürlich gehört Verzicht auch zu einer gesunden Ernährung hinzu. Zwar ist davon auszugehen, dass zukünftige Generationen besser mit Fast Food umgehen können, doch noch ist der menschliche Körper keineswegs an dieses angepasst. Deswegen sollte sich der an der Prophylaxe Interessierte vorsehen, was er isst. Generell gilt: Rein industriell gefertigtes Essen gehört nicht in die gesunde Ernährung. Kartoffelchips oder Fertigburger bestehen in den meisten Fällen nicht nur aus den offensichtlichen Zutaten, sondern wurden mit Geschmacksverstärkern, Aromen oder Weichmachern behandelt. All diese Stoffe können (nicht müssen) krebserregend sein oder schaden zumindest der Darmflora und dem allgemeinen Wohlbefinden. Bevor man aber Ernährungstabellen wälzt, sollte man sich mit ganz einfachen Grundsätzen befassen, die in die gesunde Ernährung gehören. Um überhaupt die notwendigen Stoffe verarbeiten zu können, braucht der Körper ein entsprechendes Gleitmittel. Dieses Gleitmittel heißt Wasser, das natürlich gern mit etwas Saft versetzt werden kann. Mit genügend Flüssigkeit kann Krankheiten wie Prostatitis, also einer Prostataentzündung, vorgebeugt werden. Auch während der Krankheit sollte nicht auf die Wasserzufuhr verzichtet werden. Die Abläufe im Körper müssen gekühlt werden, gerade bei Fieber. Geht die Temperatur zu hoch, kann die Proteinsynthese nicht mehr ablaufen und vitale Körperfunktionen werden eingestellt.

Was gehört in den Körper?

Ganz grob sind dies 5 Nahrungsmittelgruppen: Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Wasser, Ballaststoffe und Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe). Eiweiß findet sich nicht nur in Fleisch, sondern auch in Hülsenfrüchten, Milchprodukten, Fisch und Soja. Bei vegetarischer Ernährung sollte insbesondere auf die Kombination mit anderen Nahrungsmittelgruppen geachtet werden, um die verminderte Eiweißaufnahme zu optimieren. Kohlenhydrate finden sich in Weizen- oder Reisprodukten. Fette finden sich heutzutage überall, aber gut sind nur die ungesättigten Fettsäuren. Ballaststoffe, also Kohlenhydrate, sorgen für die richtige Verdauung, die insbesondere bei den heute sehr komplexen Nahrungsmitteln wichtig ist. Außerdem geben sie Energie. Ebenfalls für die Verdauung wichtig sind Öle, die sich etwa in Fisch oder Nüssen finden. Vitamine und Mineralstoffe finden sich in den verschiedensten Lebensmitteln, besonders aber in Obst und Gemüse. Einige Vitamine finden sich aber auch in Fisch oder Fleisch. Die Mineralstoffe Eisen, Kalzium, Phosphor und Magnesium kommen auch in Milch oder Getreide vor.

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